Anke Fuchs, *1973, lebt in Köln. 

Schreibt Geschichten, Gedichte und mehr, liest und trägt vor. 


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Thomas Stelzmann

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Bild:     Till Laßmann

"Immer poetisch, mal konsumkritisch, mal selbstreflektiert, mal traurig, dann wieder romantisch, oft melancholisch und immer gereimt und zart, aber bestimmt hauchend erzählt Anke Fuchs ihre Geschichten und Gedichte. Ein Ohrenschmaus für ruhige Stunden mit euch selbst." (Radio Fritz/RBB über "rasendlangsam", April 2011)

"Einzige Frau im oft männerdominierten Literaturwettstreit war Anke Fuchs aus Köln. Sie zog das anspruchsvolle Siegener Publikum mit einem einfühlsam reflektierten Text über Heimat in Bann, der mit dem diffizilen, weil oft negativ besetzten Thema durch sprachliche Sublimität und den intensiven freien Vortrag unter die Haut ging." (Siegener Zeitung, Juli 2011)

“Ihre Texte sind mal heiter, mal melancholisch, mal ins Philosophische gehend, ohne indes in das oft Dogmatische mancher „Wahrheitsliebenden“ zu verfallen. Die angenehme Stimme verschafft einen zusätzlichen Hörgenuss.“ (Aachener Nachrichten, 2007)

 
„Die Kölnerin Anke Fuchs steht mit ihren Texten dafür, dass sich beim Poetry Slam nicht immer das Schrillste durchsetzt, sondern dass auch stille Qualitäten wahrgenommen werden. Ihre Texte sind alles andere als flach und leicht konsumierbar – bei Poetry Slams belegt sie dennoch regelmäßig vorderste Plätze.“ (nrhz, Dezember 2008)

 
„Ihre zum Teil tragikomischen Gedichte und frei vorgetragenen Texte ... regten sehr zum Nachdenken an und vermieden besserwisserisches Pathos oder Gutmenschgetue.“ (Siegener Zeitung, Juli 2008)

 

„Anke Fuchs aus Köln, die in ihren frei vorgetragenen Kurzgeschichten und Langgedichten anspruchsvolle Inhalte mit treffsicheren Pointen und gekonnter Rhetorik zu verbinden wusste.“ (Siegener Zeitung, Juni 2009)

 
„’Halt mal still, Welt, steh mal Kopf, Welt, mach mal halblang und halt doch mal die heiße Luft an’, plädiert Anke Fuchs für leiser und nachdenklicher gesetzte Worte. Solche haben es beim Slam gewöhnlich schwer. Doch beim letzten vor der Sommerpause hört man vor dem brandenden Applaus, der Fuchs auf den ersten Platz spült, während ihres Vortrags die berühmte Stecknadel fallen.“ (Kieler Nachrichten, Juli 2009)

 
„Die Kölnerin Anke Fuchs gewann verdient das Finale der acht Poeten, die im Ausscheidungsverfahren gegeneinander antraten. Sie zielte direkt auf das Gewissen des Publikums und platzierte geschickt moralische Sprengsätze aus Kritik an Selbstaufgabe und Werbepsychologie und bewegte sich damit auf thematisch sicherem Terrain.“ (Allgemeine Zeitung Mainz, Juli 2009)

 

“Die Wucht der Ruhe ist die Spezialtät von Anke Fuchs. Obwohl sie ihre Texte in unhektischer und ruhiger Manier vorträgt, schlägt sie dabei das Publikum allerorten in ihren Bann. Kein Wunder, das sie reihenweise Slams gewinnt.“ (www.die-ostwestfalen.de)