Anke Fuchs, *1973, lebt in Köln.
Schreibt Geschichten, Gedichte und mehr, liest und trägt vor.

Thomas Stelzmann
Andere über mich:

"Einzige Frau im oft männerdominierten Literaturwettstreit war Anke Fuchs aus Köln. Sie zog das anspruchsvolle Siegener Publikum mit einem einfühlsam reflektierten Text über Heimat in Bann, der mit dem diffizilen, weil oft negativ besetzten Thema durch sprachliche Sublimität und den intensiven freien Vortrag unter die Haut ging." (Siegener Zeitung, Juli 2011)
“Ihre Texte
sind mal heiter, mal melancholisch, mal ins Philosophische gehend, ohne indes
in das oft Dogmatische mancher „Wahrheitsliebenden“ zu verfallen. Die angenehme
Stimme verschafft einen zusätzlichen Hörgenuss.“ (Aachener Nachrichten, 2007)
„Die Kölnerin Anke Fuchs steht mit ihren Texten dafür, dass sich beim Poetry
Slam nicht immer das Schrillste durchsetzt, sondern dass auch stille Qualitäten
wahrgenommen werden. Ihre Texte sind alles andere als flach und leicht
konsumierbar – bei Poetry Slams belegt sie dennoch regelmäßig vorderste
Plätze.“ (nrhz, Dezember 2008)
„Ihre zum Teil tragikomischen Gedichte und frei vorgetragenen Texte ... regten
sehr zum Nachdenken an und vermieden besserwisserisches Pathos oder
Gutmenschgetue.“ (Siegener Zeitung, Juli 2008)
„Anke Fuchs
aus Köln, die in ihren frei vorgetragenen Kurzgeschichten und Langgedichten
anspruchsvolle Inhalte mit treffsicheren Pointen und gekonnter Rhetorik zu
verbinden wusste.“ (Siegener Zeitung, Juni 2009)
„’Halt mal still, Welt, steh mal Kopf, Welt, mach mal
halblang und halt doch mal die heiße Luft an’, plädiert Anke Fuchs für leiser
und nachdenklicher gesetzte Worte. Solche haben es beim Slam gewöhnlich schwer.
Doch beim letzten vor der Sommerpause hört man vor dem brandenden Applaus, der
Fuchs auf den ersten Platz spült, während ihres Vortrags die berühmte
Stecknadel fallen.“ (Kieler Nachrichten, Juli 2009)
„Die Kölnerin Anke Fuchs gewann verdient das Finale der acht Poeten, die im
Ausscheidungsverfahren gegeneinander antraten. Sie zielte direkt auf das
Gewissen des Publikums und platzierte geschickt moralische Sprengsätze aus
Kritik an Selbstaufgabe und Werbepsychologie und bewegte sich damit auf
thematisch sicherem Terrain.“ (Allgemeine Zeitung Mainz, Juli 2009)
“Die Wucht der
Ruhe ist die Spezialtät von Anke Fuchs. Obwohl sie ihre Texte in unhektischer
und ruhiger Manier vorträgt, schlägt sie dabei das Publikum allerorten in ihren
Bann. Kein Wunder, das sie reihenweise Slams gewinnt.“ (www.die-ostwestfalen.de)